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Dr. Ceren Küpeli
Rechtsberaterin

Dr. Ceren Küpeli

Rechtsberaterin bei SecureCodingHub. Berät Organisationen zur Reaktion auf Cyberkriminalität, zu digitalen Beweismitteln und Reputationsrisiken — mit Schwerpunkt auf KI-gestützten Delikten, Cyberbetrug und Online-Viktimisierung. Hintergrund in cyberkriminologischer Forschung, digitaler Forensik und juristischer Beratung. Zweisprachig: Türkisch, Englisch.

Dr. Ceren Küpeli ist Rechtsberaterin bei SecureCodingHub und arbeitet an der Schnittstelle von Recht, Cyberkriminologie und digitaler Forensik. Sie berät Unternehmen beim Management von Cyberrisiken, bei der Reaktion auf Vorfälle und beim Aufbau verteidigungsfähiger Ansätze für digitale Beweismittel innerhalb juristischer und regulatorischer Rahmenwerke. Ihr Schwerpunkt liegt auf KI-gestützten anonymen Delikten, Cyberbetrugs-Schemata und komplexen Fällen von Online-Viktimisierung.

Ihre Arbeit deckt die Beratung zu Cyber-Vorfällen von Anfang bis Ende ab: von der Identifikation und Sicherung digitaler Beweismittel über die Entwicklung der juristischen Strategie bis zur Koordination mit forensischen Teams. Sie arbeitet eng mit Unternehmenskunden, hauseigenen Rechtsabteilungen und externen Stakeholdern zusammen, um technische Befunde in juristisch handlungsfähige Positionen zu überführen — insbesondere bei Streitigkeiten, internen Untersuchungen und Reputationsrisiko-Szenarien.

Neben ihrer Beratungstätigkeit konzentriert sich Cerens akademischer Hintergrund in der Cyberkriminologie auf Täterverhalten, die Analyse digitaler Spuren und Erkennungsmechanismen. Diese duale Perspektive prägt die Fragen, mit denen sie sich in der Praxis beschäftigt: Was gilt als zulässiges und überzeugendes digitales Beweismittel, wie verändern KI-Werkzeuge die Anonymität von Tätern und wo bleiben bestehende juristische Rahmenwerke gegenüber sich wandelnden Cyberbedrohungen zurück? Bei SecureCodingHub schreibt sie über Cyberkriminalitätsrecht für Engineering-Teams, die juristische Anatomie der Incident Response, die Beweissicherung in CI/CD-Umgebungen und die regulatorische Landschaft, die Entwickler kennen sollten.

Ihre veröffentlichten Arbeiten gründen auf realer rechtlicher Exposition, nicht auf abstrakten Zusammenfassungen von Rahmenwerken. Beiträge unter ihrer Byline behandeln, was als verteidigungsfähige Beweismittelkette gilt, wenn CI/CD-Logs das primäre Beweismittel sind, wie Schulungsprogramme für sicheres Programmieren mit PCI-DSS-12.6-Pflichten und Konformitätsbewertungen unter dem EU Cyber Resilience Act zusammenwirken, wo die Erwartungen der Regulatoren inzwischen von der operativen Sicherheitsreife abweichen, und welche Dokumentationspraktiken darüber entscheiden, ob ein Unternehmen nach einem Vorfall glaubhaft Sorgfalt nachweisen kann.

Ceren verfolgt außerdem die aufkommenden rechtlichen Herausforderungen rund um KI-generierten Code: Wer ist verantwortlich, wenn eine Schwachstelle durch einen KI-Assistenten eingebracht wird, wie interpretieren Gerichte und Regulatoren die Sorgfaltspflicht von Entwicklerinnen und Entwicklern bei gemischter Autorenschaft von Mensch und KI, und welche Governance-Signale verringern die rechtliche Exposition eines Unternehmens, wenn KI-Werkzeuge Teil der Software-Lieferkette sind? Diese Forschung fließt direkt in die SecureCodingHub-Inhalte zur Schulung für sicheres Programmieren unter EU CRA, NIS2 und PCI DSS 4.0.1 ein — Rahmenwerke, in denen die rechtliche Exposition heute weit über das Sicherheitsteam hinausreicht.

Fachgebiete

Cyber Crime LawDigital ForensicsDigital EvidenceCyber CriminologyAI-Enabled CybercrimeIncident Response Legal StrategyOnline Victimization

Redaktioneller Ansatz

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Die redaktionellen Standards der Website sind bewusst eng gehalten. Die Beiträge konzentrieren sich auf Themen der Anwendungssicherheit, in denen die Autorin oder der Autor praktische Erfahrung hat: Code-nahe Schwachstellenklassen, Einführung sicherer SDLC, Kompromisse bei Sicherheitswerkzeugen, Compliance-Frameworks, unter denen das Team gearbeitet hat, sowie das Design von Entwickler-Schulungsprogrammen. Wir verzichten darauf, zu tagesaktuellen Ereignissen, geopolitischen Sicherheitsthemen oder Anbieterkategorien außerhalb der direkten Arbeitserfahrung des SecureCodingHub-Teams Stellung zu nehmen. Wenn externe Quellen zitiert werden — wissenschaftliche Arbeiten, OWASP-Leitlinien, CVE-Analysen, Anbieter-Benchmarks — werden die Quellen inline verlinkt, damit Leserinnen und Leser Aussagen überprüfen können, statt sich nur auf den Beitrag verlassen zu müssen.

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